Bauernhof Ferrara, Landhaus Italien, Ferienwohnungen mit Swimmingpool, Zimmern und Küche, bed and breakfast.  
 
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  » Ausflüge

 
 
» Ferrara
Castello Estense Eine geheimnisvolle Stadt, deren alte Straßen und prächtigen Paläste Geschichte und Glanz der fernen Renaissance am Hof der Este ausatmen. Ferrara wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, da es einzigartige Monumente und Bauwerke sein eigen nennt.
Die kulturelle und urbanistische Entwicklung der Stadt begann gegen Ende des 14. Jh., als Ferrara neben zahlreichen Klöstern um die heutige Kathedrale bereichert wurde, die in romanisch-gotischem Stil zwischen dem 12. und 14. Jh. errichtet wurde und zahlreiche Fresken, Gemälde und Skulpturen von Garofano, Guercino und Bastianino (16. Jh.) enthält.

Die Stadt kann von der Architektur her in zwei Bereiche unterteilt werden: den mittelalterlichen Teil, der sich von der Burg über Via della Giovecca, Via delle Volte und Porta d`Amore erstreckt, und den Renaissance-Teil mit der Straße Ercole I d’Este (früher Via degli Angeli), die zum Ring führt, der in alter Zeit die imposante, herrliche Stadtmauer schloss.
Ferrara - Il Duomo Symbole der Stadt: Das Castello Estense, das den Mittelpunkt der beiden Bereiche bildet, wurde 1385 als Festungsbau begonnen und im 16. Jh. fertiggestellt. Mit dem mittelalterlichen Löwenturm, dem unterirdischen Kerker, den gotischen Sälen im Erdgeschoss, den Sälen mit Fresken von Bastianino, Girolamo da Carpi und den Filippis (Spielsaal aus dem 16. Jh.) stellt die Burg vom kunstgeschichtlichen Standpunkt aus eines der bedeutendsten Zeugnisse dar. Der Palazzo dei Diamanti erhielt seinen Namen von den Quadern seiner Fassade, deren geometrische Pyramidenform an Diamanten erinnert.
 
 
» Comacchio

Comacchio ist eine eindrucksvolle Lagunenstadt aus spätrömischer Zeit, die auf 13 Inseln inmitten ausgedehnter Brackwasserteiche errichtet wurde. Im heutigen Stadtkern sind zahlreiche Zeugnisse der Vergangenheit zu finden: Herrliche Kirchen und Denkmäler zwischen den über Kanäle gespannten Brücken, deren herausragendstes Beispiel die Trepponti darstellt, ein antikes Stadttor aus dem 17. Jahrhundert.
Nicht fehlen darf ein Besuch im Museo del Carico della Nave Romana, in dem Funde ausgestellt sind, die an Bord eines Handelsschiffs aus dem 1. Jh. v.Chr. gefunden wurden
Comacchio escursioni in barca
"Trepponti" - monumentale Brücke und Stadttor – wurde im Auftrag von Kardinal Pallotta in der ersten Hälfte de 17. Jahrhunderts durch den Architekten Luca Danese erbaut.
Die Trepponti-Brücke besteht aus fünf Bogentreppen. Steigt man die mittlere Treppe hinunter, gelangt man auf den Platz, auf dem jeden Morgen der Fischmarkt in der ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert stammenden Fischhalle abgehalten wird.
Den Kanal entlang sind die typischen Brackwasserboote (im Ferrareser Dialekt batane genannt) angelegt, die zu einer Besichtigung der Stadt von einem besonders eindruckvollen Standpunkt aus einladen.
Comacchio Trepponti
 
 
» Naturschutzpark Po-Delta
Il delta del Po Der Naturschutzpark Po-Delta ist der größte regionale Naturschutzpark und nimmt einen bedeutenden Teil des Territoriums der Emilia-Romagna ein. Das Gelände des Naturschutzparks teilt sich in sechs unterschiedliche Stationen, in denen Natur, Landschaft und geschichtlich-kulturelle Prägung jeweils auf eigene Weise gefährdet sind.
Der Besucher hat die Möglichkeit, den Naturschutzpark auf unterschiedlichen Routen von einzigartiger Schönheit im Auto, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu erkunden.
 
 
» Cento

Piazza del Guercino ist das Herz der Stadt, ein lebhafter Platz inmitten malerischer historischer Gebäude. Hier trifft man sich zu jeder Tageszeit unter schattigen Arkaden, am Kiosk oder in den zahlreichen Cafès.
Hier erlebt und kommentiert man all die vielen Ereignisse, die das intensive kulturelle und wirtschaftliche Leben der Stadt skandieren.

CENTO – KARNEVAL EUROPAS (5 Sonntage von Januar bisMärz) Im Jahr 1615 hielt der Maler Guercino in einem Fresko in Casa Pannini einen Ausschnitt aus einem Karneval fest, der auf der Piazza von Cento stattfand. Noch heute, nach fast vier Jahrhunderten, feiern die Bewohner von Cento mit Musik und Tanz ihren Karneval, der sich über fünf aufeinanderfolgende Sonntage hinzieht.

Carnevale di Cento
An den Umzügen beteiligen 26 27 sich sechs verschiedene Karnevalsgesellschaften, die mit riesigen allegorischen Wagen und bis zu 20 m hohen Skulpturen aus Pappmaschee durch die Altstadt ziehen. Sie werden begleitet von ausgelassen Menschengruppen in Kostümen, die die Wagen bevölkern und von den höchsten Türmen der Wagen Bonbons und Geschenke auf das begeisterte Publikum hinabwerfen. Die gesamte Karnevalszeit in Cento ist mit Ereignissen unterschiedlichster Art gespickt: es gibt Museumsführungen, Gastronomieveranstaltungen, Spiele, Theateraufführungen, Konzerte, Handwerkerkurse, Ausstellungen und viele andere Ereignisse, die den Karneval von Cento zu einem einzigartigen Erlebnis machen.
 
 
» Abbazia di Pomposa

Abbazia di Pomposa

Das Benediktinerkloster Abbazia di Pomposa stellt eines der bedeutendsten seiner Art aus mittelalterlicher Zeit dar: Basilika, Refektorium, Kapitelsaal und Klosterhof sind das Herz der Abtei. In späterer Zeit wurde der stattliche Glockenturm hinzugefügt.

Die Benediktiner gründeten das Kloster im 7. Jh. n.Chr. Um das Jahr 1000 genoss die Abtei in der Region großes Ansehen; der Abt war als einflussreiche Persönlichkeit hochgeschätzt. Die Benediktiner blieben hier bis Anfang des 16. Jh., als die gesamte Klostergemeinschaft nach Ferrara umsiedelte. Das Kloster ging in Privatbesitz über und wurde als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt, bis es vor hundert Jahren in ein staatliches Baudenkmal umgewandelt wurde.

Der Klosterkomplex wurde im Laufe der Jahrhunderte von vielen berühmten Persönlichkeiten besucht, darunter Kaiser Barbarossa und Dante Alighieri. Die Bauweise ist eine Kreuzung zwischen romanischem und byzantinischem Stil. In den Kunstwerken finden sich Stilelemente der Ferrareser und Bologneser Schule wieder.

 
 
» Il Castello della Mesola
Das Castello Estense della Mesola wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts nach dem Willen des letzten Herzogs aus Ferrara, Alfonso II, zu Ehren seiner dritten Frau, Margherita Gonzaga, errichtet. Als letztes Lustschloss der Este zeichnet es sich durch sein einfaches und gleichzeitig elegantes Erscheinungsbild aus. Inmitten immenser Jagdgründe war das Schloss von einem 12 km langen Mauerring umgeben, von dem jedoch nichts übrig geblieben ist. Geblieben ist jedoch das Mauerwerk der Dienstgebäude, die halbkreisförmig um das Schloss angeordnet sind und heute als Geschäfte und Restaurants genutzt werden.
Das Schloss beherbergt das Umwelterziehungszentrum und die Bibliothek, und ist Sitz wechselnder Ausstellungen.
Castello della Mesola
 
 
» I sette lidi di Comacchio

Mare Adriatico - I Lidi di Comacchio

"SETTE LIDI DI COMACCHIO", 25 km sicherer Strand, ganz besonders für Familien mit Kinder geeignet Während del Sommerzeit ist die Möglichkeit gegeben, allen Ansprüchen zu genügen: Shopping, Gastronomie, Unterhaltung und alla das, was die Strukturen dieses Gebiets bieten.

Sechs Diskotheken, 20 Pubs, 80 Restaurants, 130 Strandbäder und mehr als 600 Geschäfte machen die Lidi di Comacchio zu einer der Bedeutendsten Realitäten der gesamten Adria.
   
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